i med

Mit i-med bilden sich Zahnärzte einfach, zeitsparend und flexibel mit Videos fort. Die Referenten sind erfahrene Praktiker und bieten eine industrieunabhängige Fortbildung. Vermittelt wird neben der Theorie

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Notfälle in der Zahnarztpraxis sind glücklicherweise sehr selten. Doch wenn ein Patient in der Praxis einen Herzinfarkt, eine akute allergische Reaktion oder einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet, entscheidet professionelles, schnelles Handeln des Behandlers und des Praxisteams über Leben oder Tod. Zwar sind Zahnärzte dazu verpflichtet, ein Notfallmanagement-System in ihrer Praxis einzurichten. Trotzdem ist die Unsicherheit in Notfall-Situationen meist groß, da die Routine fehlt.

Mit der Fortbildung des Notfall-Experten Jan C. Behmann erneuern Zahnärzte und ihr Praxisteam ihre Grundkenntnisse und bringen sich auf den aktuellen Wissensstand. Im ersten Film geht es um die wichtigsten Bestandteile eines Notfallmanagements und der Referent Jan C. Behmann stellt seinen selbst entwickelten Notfallmanagement-Ablauf vor. Zudem erläutert er, welche Ausrüstung in der Zahnarztpraxis vorhanden sein sollte, um im Notfall angemessen reagieren zu können.

Der zweite Film dient zur

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Das Bundesdatenschutzgesetz, die Musterberufsordnung der BZÄK, das Strafgesetzbuch – diese und weitere gesetzliche Grundlagen verpflichten Praxisinhaber dazu, die Datensicherheit in ihrer Praxis zu gewährleisten. Bei Verstößen droht ihnen nach § 43 BDSG eine Geldstrafe von bis zu 300.000,- EUR oder sogar eine Freiheitsstrafe nach § 203 StGB.

Mit dem Fortbildungs-Film „Datenschutz in der Zahnarztpraxis“ erfahren sie, wie sie Datenschutz und Datensicherheit in ihrer Praxis entsprechend des Bundesdatenschutzgesetzes optimal umsetzen.

Zunächst erläutert der Experte Carsten Knoop die rechtlichen Grundlagen zum Datenschutz. Anschließend werden verschiedene Praxisabläufe und deren datenschutzrechtliche Aspekte thematisiert. Auch zur Einbindung externer Dienstleister und zur Schulung von Mitarbeitern liefert diese Fortbildung wichtige Handlungshinweise.

Welche Gefahren IT-Systeme in einer Zahnarztpraxis bergen, wie mit Mitarbeiterdaten richtig umgegangen wird und welche

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Das Bundesdatenschutzgesetz, die Musterberufsordnung der BZÄK, das Strafgesetzbuch – diese und weitere gesetzliche Grundlagen verpflichten Praxisinhaber dazu, die Datensicherheit in ihrer Praxis zu gewährleisten. Bei Verstößen droht ihnen nach § 43 BDSG eine Geldstrafe von bis zu 300.000,- EUR oder sogar eine Freiheitsstrafe nach § 203 StGB.

Mit dem Fortbildungs-Film „Datenschutz in der Zahnarztpraxis“ erfahren sie, wie sie Datenschutz und Datensicherheit in ihrer Praxis entsprechend des Bundesdatenschutzgesetzes optimal umsetzen.

Zunächst erläutert der Experte Carsten Knoop die rechtlichen Grundlagen zum Datenschutz. Anschließend werden verschiedene Praxisabläufe und deren datenschutzrechtliche Aspekte thematisiert. Auch zur Einbindung externer Dienstleister und zur Schulung von Mitarbeitern liefert diese Fortbildung wichtige Handlungshinweise.

Welche Gefahren IT-Systeme in einer Zahnarztpraxis bergen, wie mit Mitarbeiterdaten richtig umgegangen wird und welche

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Neben der craniomandibulären Dysfunktion können zahlreiche andere Ursachen zu chronischen Schmerzen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich führen. Für Betroffene mit diffusen Schmerzen im Kopfbereich ist der Zahnarzt meist die erste Anlaufstation und die Zahl der Fälle nimmt stetig zu.

Um diese Patienten effektiv zu versorgen, ist umfassendes Wissen in der allgemeinen Schmerzentstehung, -diagnostik und -therapie nötig.

 

Ästhetik ist Patienten besonders wichtig, denn schöne, strahlende Zähne gehören heute zu einem gepflegten Äußeren unbedingt dazu. Für entsprechend hochwertige, natürlich wirkende Versorgungen nehmen Patienten hohe Kosten in Kauf.

Doch ohne sichere Adhäsivsysteme und effektive Lichthärtung ist selbst die perfekteste ästhetische Restauration nicht von Dauer.

Der Experte Dr. Uwe Blunck erläutert in dieser Video-Schulung ausführlich die aktuelle Studienlage zur Einschätzung der Universal-Adhäsive. Außerdem beantwortet er Fragen wie z. B.: Welche Vorbehandlungstechnik ist an welcher Substratoberfläche effektiv und sicher? Wie werden die verschiedenen Adhäsivsysteme korrekt angewendet? Was sind Voraussetzungen für eine effektive Lichthärtung?

 

Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Datenschutz im Gesundheitswesen mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) eine neue Rechtsgrundlage. 
Steigende Anforderungen bei der Dokumentationspflicht sowie bei technischen und organisatorischen Maßnahmen sind unter anderem die Folge. Zusätzlich sind nach Art. 83 DSGVO bei Verstößen Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des Praxisumsatzes möglich!

Auch wenn nicht jede Zahnarztpraxis zwingend einen Datenschutzbeauftragten benötigt, müssen alle die Anforderungen des Datenschutzes jederzeit nachweislich einhalten. Praxisinhaber sind dafür persönlich verantwortlich!

Die Video-Schulung Datenschutz in der Zahnarztpraxis mit dem Datenschutzexperten und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Tobias Witte bringt die Teilnehmer auf den aktuellen Stand. Sie erfahren, wie sie der neuen Rechtsgrundlage gerecht werden und in ihrer Praxis für einen sicheren Umgang mit Patientendaten sorgen. 
Mit zusätzlichen praktischen Checklisten

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Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Datenschutz im Gesundheitswesen mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) eine neue Rechtsgrundlage. 
Steigende Anforderungen bei der Dokumentationspflicht sowie bei technischen und organisatorischen Maßnahmen sind unter anderem die Folge. Zusätzlich sind nach Art. 83 DSGVO bei Verstößen Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des Praxisumsatzes möglich!

Auch wenn nicht jede Arztpraxis zwingend einen Datenschutzbeauftragten benötigt, müssen alle die Anforderungen des Datenschutzes jederzeit nachweislich einhalten. Praxisinhaber sind dafür persönlich verantwortlich!

Die Video-Schulung Datenschutz in der Arztpraxis mit dem Datenschutzexperten und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Tobias Witte bringt die Teilnehmer auf den aktuellen Stand. Sie erfahren, wie sie der neuen Rechtsgrundlage gerecht werden und in ihrer Praxis für einen sicheren Umgang mit Patientendaten sorgen. 
Mit zusätzlichen praktischen Checklisten können

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Inhaber einer Zahnarztpraxis müssen jederzeit mit einer Begehung durch staatliche Kontrollbehörden rechnen. Auch wenn sie unbeliebt sind und schnell Unsicherheit aufkommen lassen – Praxisbegehungen dienen nur einem Zweck: Der Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern!

Mit der Fortbildung „Praxisbegehungen: Der Weg zur sicheren Zahnarztpraxis“ des Experten Jan C. Behmann schaffen Zahnärzte für sich und ihr Praxisteam Klarheit darüber, welche Voraussetzungen für das Bestehen einer Begehung unabdingbar sind. Profitipps bereiten sie nicht nur optimal auf die staatliche Kontrolle vor, sie kommen der Sicherheit von Mitarbeitern und Patienten zugute.

Mit alltagstauglichen Checklisten prüfen sie die relevanten Bereiche ihrer Praxis und erkennen auf einen Blick, welche Kriterien bereits erfüllt werden und was noch nicht den geforderten Standards entspricht.

Durch neue Behandlungsmethoden und Materialien wächst der Bereich der privatzahnärztlichen Leistungen stetig. Die Abrechnung wird dabei immer komplexer und damit fehleranfälliger. Die Folge: Durch vermehrte Beanstandungen der Kostenträger verlieren Zahnärzte und ihr Team wertvolle Zeit. Die Expertin Sabine Schröder zeigt in zwei Videos anschaulich, wie konservierende, prophylaktische, implantologische und chirurgische Leistungen vorteilhaft abgerechnet und Beanstandungen durch Kostenträger minimiert werden. Besonders geht sie auf Möglichkeiten zur korrekten Abrechnung von Privatleistungen beim gesetzlich versicherten Patienten ein. Zahnärzte und ihr Team erhalten Begründungshilfen für häufig diskutierte Problemstellungen und vermeiden so Leistungskürzungen durch Kostenträger. Die Schulung berücksichtigt außerdem die aktuellen Hinweise und Berechnungsempfehlungen der BZÄK zur GOZ und den Schnittstellenkommentar der KZVB.

Sind Sie sicher, dass Sie nicht bares Geld verschenken, indem Sie erbrachte Leistungen unvollständig abrechnen? Sind Ihre Kostenvoranschläge so gemacht, dass der Kunde sofort das optimale Preis-Leistungsverhältnis erkennt und sich nicht nur für das günstigste Angebot entscheidet?

Zahlreiche Zahnarztpraxen lassen hier Möglichkeiten ungenutzt und verzichten auf Umsatz.

Der Experte Stefan Sander vermittelt Grundlagen zur zeitgemäßen Erstellung von Kostenvoranschlägen und Befundübermittlung. Außerdem gibt er einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der zahntechnischen Abrechnung. Weiterhin werden Regelversorgungen, gleichartige und andersartige Versorgungen gegenübergestellt sowie BEL-, BEB 97- und BEB Zahntechnik® Positionen im Detail betrachtet. Er geht dabei auf zentrale Fehlerquellen ein und gibt Tipps, wie Probleme vermieden werden können.

Das Weiterbildungs- und Serviceportal ist ein Angebot der AKADEMIE HERKERTFORUM VERLAG HERKERT GMBH

Mandichostr. 18
86504 Merching

Telefon: (+49) 8233 38 11 23
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